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Behindertenbetreuung

Um uns dabei zu helfen, Ihre Reise möglichst einfach zu machen, informieren Sie uns bitte mindestens 48 Stunden vor Ihrem Abflug, wenn Sie auf Ihrer Reise Behindertenbetreuung erfordern.

Das geht ganz leicht, entweder bei der Buchung Ihres Flugs oder später über „Buchung bearbeiten“.

Zu „Buchung bearbeiten“ wechseln

Wenn Ihr Flug von einem unserer Allianz- oder Franchise-Partner betrieben wird gelten evtl. andere Einschränkungen; bitte kontaktieren Sie uns daher vor Ihrem Flug.

Wenn Sie mit OpenSkies reisen, kontaktieren Sie diese bitte hinsichtlich Ihrer Erfordernisse.

OpenSkies kontaktieren
collapsedMobilitäts- und RollstuhlbetreuunganzeigenMobilitäts- und Rollstuhlbetreuung

Vor Ihrer Reise

Falls Sie aufgrund Ihrer Behinderung einen besonderen Sitzplatz benötigen, setzen Sie sich bitte schnellstmöglich nach der Buchung Ihres Flugs mit uns in Verbindung.

Reisen mit dem eigenem Rollstuhl

  • An den meisten Flughäfen können Sie in Ihrem eigenen Rollstuhl bleiben, bis Sie das Abfluggate erreichen.
  • Wenn wir genügen Platz haben, können wir einen zusammenklappbaren, manuellen Rollstuhl in der Kabine unterbringen. Bitte informieren Sie uns mindestens 48 Stunden vor Ihrem Abflug, wenn Sie dies benötigen.
  • Damit Sie ausreichend Zeit zum Einsteigen haben, sollten Sie frühzeitig am Abfluggate eintreffen

Elektrische Rollstühle & Mobilitätshilfen

So machen Sie Ihren Rollstuhl/Ihre Mobilitätshilfe sicher für den Transport

Damit wir Ihren Rollstuhl/Ihre Mobilitätshilfe sicher an Bord verstauen können, benötigen wir folgende Informationen:

  • Typ von Rollstuhl/Mobilitätshilfe
  • Anzahl der eingelegten Batterien
  • Batterietyp
  • Leergewicht (unbeladen)
  • Abmessungen (d. h. Länge x Breite x Höhe)
  • Anweisungen zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Betriebs (siehe unten)

Maßnahmen, die einen unbeabsichtigten Betrieb der elektrischen Mobilitätshilfe während des Transports verhindern, sind unbedingt zu ergreifen. Diese können darin bestehen, dass die Mobilitätshilfe ausgeschaltet und der Schlüssel (soweit vorhanden) abgezogen wird, Verbindungskabel zwischen Batterie und Bedieneinheit getrennt werden oder ein Isolierungsmechanismus (wie zum Beispiel ein Airsafe™-Stecker) angebracht wird. Nur wenn keine dieser Möglichkeiten gegeben ist, ist es zulässig, eine elektrische Mobilitätshilfe gemäß den Hersteller-Anweisungen zu sperren, indem eine Folge von Bewegungen des Joysticks ausgeführt werden.

Weitere Informationen zu vielen elektrischen Mobilitätshilfen bietet die British Healthcare Trades Association (BHTA).

Gemäß unseren Sicherheitsvorschriften sind wir darauf bedacht, Rollstühle/Mobilitätshilfen in Containern zu verstauen. Dabei gibt es jedoch auch Beförderungsbeschränkungen.

Es gelten folgende Höchstabmessungen:

Höchstabmessungen
Flüge nach und von
Länge Breite Höhe
Übrige Welt 140 cm 85 cm 152 cm
Großbritannien und Europa 140 cm 85 cm 106 cm
London City 74 cm 94 cm 73 cm

Hinweis: Wir tun natürlich unser Möglichstes, den sicheren Transport Ihrer Mobilitätshilfe zu gewährleisten. Es gibt jedoch einige Sicherheitsaspekte, die einer Mitnahme im Wege stehen. Beispiele:

  • Unbeabsichtigter Betrieb der elektrischen Mobilitätshilfe lässt sich nicht gewährleisten.
  • Rollstuhl/Mobilitätshilfe überschreitet die Höchstabmessungen des Flugzeugs bei unseren kleineren Maschinen von BA CityFlyer.

Mobilitätshilfen mit Nassbatterien

Nassbatterien können nur befördert werden, wenn diese zur Stromversorgung eines Rollstuhls dienen. Wenn Ihre Mobilitätshilfe mit einer Nassbatterie ausgestattet ist, müssen wir diese evtl. entfernen, um sie sicher transportieren zu können. Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie die Herstelleranleitungen mit zum Flughafen bringen könnten.

Am Flughafen

Sie können wählen, ob Sie uns Ihren Rollstuhl beim Check-In übergeben oder ihn bis zu Ihrer Ankunft am Abfluggate verwenden möchten.

Wenn Sie Unterstützung vom Check-In bis zum Abfluggate wünschen, teilen Sie uns dies bitte mindestens 48 Stunden vor Ihrer Reise mit, damit wir die entsprechenden Vorkehrungen treffen können. Je nach Flughafen wird Ihnen entweder ein elektrischer Buggy oder ein Flughafen-Rollstuhl bereitgestellt.

Wenn Sie möchten, können Sie gerne als erste Person in das Flugzeug einsteigen. Am Abfluggate wird dann eine entsprechende Ankündigung zum bevorzugten Einsteigen gemacht.

Freigepäckgrenzen

  • Wenn sie von den/in die USA reisen, können Sie zusätzlich zu Ihrem Freigepäck eine unbegrenzte Anzahl von Rollstühlen oder Mobilitätshilfen mitbringen, vorausgesetzt diese dienen Ihrem persönlichen Nutzen.
  • Wenn Sie von einem anderen/in ein anderes Land als die USA reisen, können Sie zusätzlich zu Ihrem Freigepäck bis zu zwei Rollstühle oder Mobilitätshilfen mitbringen.

Mehr Informationen zur Freigepäckgrenze

Im Fall von Verlust oder Beschädigung gelten für alle mit Ihrer Behinderung in Verbindung stehenden Mobilitätshilfen oder Geräte, die sich in Ihrem Gepäck befinden, die Haftungsobergrenzen nach dem Übereinkommen von Montreal. Wir empfehlen, dass Sie für alle Geräte, die Sie auf Ihrer Reise mit sich führen, die entsprechenden Versicherungen abgeschlossen haben.

Sicherheitsassistenten (Begleitpersonen)

Zu Ihrer eigenen Sicherheit müssen Sie mit einem Sicherheitsassistenten reisen, wenn Sie bei Folgendem Hilfe benötigen:

  • selbstständig aufzustehen
  • ohne Hilfe einen Notausgang zu erreichen
  • Sicherheitsangelegenheiten mit dem Personal zu besprechen
  • einen Sitzgurt zu öffnen
  • eine Rettungsweste hervorzuholen und anzulegen
  • eine Sauerstoffmaske aufzusetzen

An Bord

Alle unsere Flugzeuge verfügen über eine Reihe von Sitzen mit vereinfachtem Zugang durch bewegliche Armstützen. Leider können wir Ihnen aufgrund von Sicherheitsbestimmungen keinen Sitz in einer Reihe bei einem Notausgang zuweisen.

Sitzpläne

Alle unsere Flugzeuge verfügen über Rollstühle, die Sie an Bord nutzen können. Bitte wenden Sie sich an unser Kabinenpersonal, wenn Sie mit Folgendem Hilfe benötigen:

  • Verstauen Ihres Handgepäcks.
  • Bewegung zwischen Ihrem Sitzplatz und der Toilette
  • Öffnen von irgendwelchen Bestandteilen Ihrer Bordmahlzeit.

Unser Kabinenpersonal kann Ihnen während des Flugs nicht bei der Körperpflege behilflich sein.

Am Reiseziel

Wenn Ihr Rollstuhl im Frachtraum verstaut wurde, dann sind wir bemüht, Ihren Rollstuhl wieder so nah wie möglich an die Tür des Flugzeugs zu bringen. Falls dies nicht möglich sein sollte, sorgen wir dafür, dass ein Rollstuhl bereitsteht, mit dem Sie zur Gepäckausgabe gelangen.

Wir können auf Wunsch Mobilitätsbetreuung zwischen dem Gate und der Ankunftshalle veranlassen. Je nach Flughafen wird Ihnen entweder ein elektrischer Buggy oder ein Flughafen-Rollstuhl bereitgestellt.

collapsedEingeschränkte SehfähigkeitanzeigenEingeschränkte Sehfähigkeit

Vor Ihrer Reise

Sie können jederzeit nach Ihrer Buchung kostenlos Ihren Sitzplatz reservieren.

Am Flughafen

Wenn Sie allein reisen, informieren Sie uns darüber, wenn Sie möchten, dass Sie vom Zeitpunkt des Check-In bis zum Besteigen des Flugzeugs von einer Begleitperson durch das Terminal geleitet werden, damit wir dies arrangieren können.

Wenn Sie möchten, können Sie gerne als erste Person in das Flugzeug einsteigen. Am Abfluggate wird dann eine entsprechende Ankündigung zum bevorzugten Einsteigen gemacht.

An Bord

Wenn Ihnen das lieber ist, können wir Ihnen vor Abflug individuelle Sicherheitseinweisungen geben.

An Bord wenden Sie sich bitte an unser Kabinenpersonal, wenn Sie mit Folgendem Hilfe benötigen:

  • Verstauen Ihres Handgepäcks.
  • Bewegung zwischen Ihrem Sitzplatz und der Toilette
  • Öffnen von irgendwelchen Bestandteilen Ihrer Bordmahlzeit.

Unser Kabinenpersonal kann Ihnen während des Flugs nicht bei der Körperpflege behilflich sein.

Sicherheitsassistenten (Begleitpersonen)

Zu Ihrer eigenen Sicherheit müssen Sie mit einem Sicherheitsassistenten reisen, wenn Sie bei Folgendem Hilfe benötigen:

  • selbstständig aufzustehen
  • ohne Hilfe einen Notausgang zu erreichen
  • Sicherheitsangelegenheiten mit dem Personal zu besprechen
  • einen Sitzgurt zu öffnen
  • eine Rettungsweste hervorzuholen und anzulegen
  • eine Sauerstoffmaske aufzusetzen 

Am Reiseziel

Bitte informieren Sie uns, wenn Sie möchten, dass wir eine Begleitperson für Ihre Ankunft am Reiseziel bereitstellen, die Sie durch das Terminal begleitet.

collapsedEingeschränkte HörfähigkeitanzeigenEingeschränkte Hörfähigkeit

Vor Ihrer Reise

Sie können jederzeit nach Ihrer Buchung kostenlos Ihren Sitzplatz reservieren.

Am Flughafen

Wenn Sie allein reisen, informieren Sie uns darüber, wenn Sie möchten, dass Sie vom Zeitpunkt des Check-In bis zum Besteigen des Flugzeugs von einer Begleitperson durch das Terminal geleitet werden, damit wir dies arrangieren können.

Sie können jederzeit in das Flugzeug einsteigen, auf Wunsch können Sie jedoch als erste Person einsteigen. Informieren Sie in diesem Fall das Personal am Abfluggate.

An Bord

Die Sicherheitsinformationen auf unseren Bildschirmen an Bord sind mit Untertiteln versehen. Wenn Ihnen das lieber ist, können wir Ihnen vor Abflug individuelle Sicherheitseinweisungen geben. An die Kopfhörer, die Sie an der Rückenlehne vor Ihnen finden, können gängige Hörhilfen in der „T“-Stellung angeschlossen werden. Dies erhöht die Lautstärke und verbessert die Klangqualität.

An Bord wenden Sie sich bitte an unser Kabinenpersonal, wenn Sie mit Folgendem Hilfe benötigen:

  • Verstauen Ihres Handgepäcks.
  • Bewegung zwischen Ihrem Sitzplatz und der Toilette
  • Öffnen von irgendwelchen Bestandteilen Ihrer Bordmahlzeit.

Unser Kabinenpersonal kann Ihnen während des Flugs nicht bei der Körperpflege behilflich sein.

Sicherheitsassistenten (Begleitpersonen)

Zu Ihrer eigenen Sicherheit müssen Sie mit einem Sicherheitsassistenten reisen, wenn Sie bei Folgendem Hilfe benötigen:

  • selbstständig aufzustehen
  • ohne Hilfe einen Notausgang zu erreichen
  • Sicherheitsangelegenheiten mit dem Personal zu besprechen
  • einen Sitzgurt zu öffnen
  • eine Rettungsweste hervorzuholen und anzulegen
  • eine Sauerstoffmaske aufzusetzen

Am Reiseziel

Bitte informieren Sie uns, wenn Sie möchten, dass wir eine Begleitperson für Ihre Ankunft am Reiseziel bereitstellen, die Sie durch das Terminal begleitet.

collapsedReisen mit BegleithundenanzeigenReisen mit Begleithunden

British Airways befördert einen anerkannten Begleithund kostenlos in der Kabine auf allen internationalen Flügen ab/nach London Heathrow oder Gatwick sowie auf allen Inlandsflügen in Großbritannien.

Ein Begleithund ist ein Hund, der speziell dazu ausgebildet wurde, einer behinderten Person Unterstützung zu leisten, und der von einer der Wohlfahrtsorganisationen qualifiziert ist, welche die kompletten Mitgliedschaftserfordernisse von Assistance Dogs International, der Akkreditierungsbehörde für Begleithundorganisationen weltweit, erfüllt.

Weitere Informationen zum Reisen mit Begleithunden

collapsedLernschwierigkeitenanzeigenLernschwierigkeiten

Vor Ihrer Reise

Falls Sie aufgrund Ihrer Behinderung einen besonderen Sitzplatz benötigen, setzen Sie sich bitte schnellstmöglich nach der Buchung Ihres Flugs mit uns in Verbindung.

Am Flughafen

Wenn Sie allein reisen, informieren Sie uns darüber, wenn Sie möchten, dass Sie vom Zeitpunkt des Check-In bis zum Besteigen des Flugzeugs von einer Begleitperson durch das Terminal geleitet werden, damit wir dies arrangieren können.

Wenn Sie möchten, können Sie gerne als erste Person in das Flugzeug einsteigen. Am Abfluggate wird dann eine entsprechende Ankündigung zum bevorzugten Einsteigen gemacht.

An Bord

Wenn Ihnen das lieber ist, können wir Ihnen vor Abflug individuelle Sicherheitseinweisungen geben.

An Bord wenden Sie sich bitte an unser Kabinenpersonal, wenn Sie mit Folgendem Hilfe benötigen:

  • Verstauen Ihres Handgepäcks.
  • Bewegung zwischen Ihrem Sitzplatz und der Toilette
  • Öffnen von irgendwelchen Bestandteilen Ihrer Bordmahlzeit.

Unser Kabinenpersonal kann Ihnen während des Flugs nicht bei der Körperpflege behilflich sein.

Sicherheitsassistenten (Begleitpersonen)

Zu Ihrer eigenen Sicherheit müssen Sie mit einem Sicherheitsassistenten reisen, wenn Sie bei Folgendem Hilfe benötigen:

  • selbstständig aufzustehen
  • ohne Hilfe einen Notausgang zu erreichen
  • Sicherheitsangelegenheiten mit dem Personal zu besprechen
  • einen Sitzgurt zu öffnen
  • eine Rettungsweste hervorzuholen und anzulegen
  • eine Sauerstoffmaske aufzusetzen

Am Reiseziel

Bitte informieren Sie uns, wenn Sie möchten, dass wir eine Begleitperson für Ihre Ankunft am Reiseziel bereitstellen, die Sie durch das Terminal begleitet.

collapsedAndere Behindertenbetreuung und weitere InformationenanzeigenAndere Behindertenbetreuung und weitere Informationen

Euro Traveller-Sitzplätze

Aufgrund der Trennwand zwischen Club Europe und Euro Traveller sind die Sitze vorne in Euro Traveller keine Sitze in der 1. Reihe einer Kabine – und sind weniger leicht zugänglich als normale Sitze.

Haftung für eingechecktes Gepäck

Im Fall von Verlust oder Beschädigung gelten für alle Mobilitätshilfen oder Geräte, die mit Ihrer Behinderung in Verbindung stehen, sich in Ihrem Gepäck befinden und für den Transport im Frachtraum eingecheckt wurden, die Haftungsobergrenzen nach dem Übereinkommen von Montreal. Wir empfehlen, dass Sie für alle Geräte, die Sie auf Ihrer Reise mit sich führen, die entsprechenden Versicherungen abgeschlossen haben.

Einchecken

Innerhalb der EU obliegt es nun den Flughafenbetreibern, jeden Behinderten während seines Aufenthalts am Flughafen zu betreuen. Dies betrifft sowohl geistige Behinderung oder Beeinträchtigung, Alter als auch alle anderen Ursachen von Behinderungen.

Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, bitten wir Sie, mindestens 2 Stunden vor dem geplanten Abflug am Flughafen zu sein.

Gehen Sie dann bitte direkt zum Kundenbetreuungsschalter, dort können wir für Sie die entsprechende Hilfe am Abfluggate organisieren.

In London Heathrow finden Sie an folgenden Standorten besetzte Kundenbetreuungsschalter:

  • Terminal 5 – Abflugebene, Zone G
  • Terminal 3 – erster Stock über Check-In Zonen A und B
  • Terminal 1 – Abflugebene, Zonen A und K

Sie können auf Wunsch vor unseren anderen Kunden alle Sicherheitskontrollen durchlaufen und das bevorzugte Einsteigen nutzen.

Wir empfehlen Ihnen, uns mindestens 48 Stunden vor Ihrer Reise zu informieren, falls Sie Unterstützung benötigen. So können wir diese Informationen an den Flughafenbetreiber oder Dienstleistungsanbieter weitergeben.

Wenn Sie veranlasst haben, dass Sie zu einer bestimmten Uhrzeit von einer Betreuungsperson abgeholt werden, dann bitten wir Sie, diesen Termin einzuhalten, um Verzögerungen am Flughafen zu vermeiden. Wenn Sie die Betreuung nicht länger benötigen, teilen Sie uns dies bitte kurz mit.

Wir wissen, dass Sie manchmal kurzfristig reisen oder Ihre Pläne ändern müssen. Wenn Sie uns vor Ihrer Reise nicht informieren konnten, werden wir uns nach Kräften bemühen, Ihnen am Flughafen so gut wie möglich behilflich zu sein. Zu Spitzenzeiten können Verzögerungen auftreten, kommen Sie daher bitte möglichst frühzeitig zum Flughafen.

Transfers zwischen Terminals

Wir empfehlen folgende Mindesttransferzeiten zwischen Flügen am Flughafen London Heathrow:

  • Flüge innerhalb von Terminal 5 – 60 Minuten
  • Flüge mit Landung und Abflug an unterschiedlichen Terminals – 90 Minuten

Wenn Sie Unterstützung benötigen, erhöhen sich diese Zeiten in Abhängigkeit von Ihren Bedürfnissen. Berücksichtigen Sie daher bitte folgende Informationen.

Um Ihre Privatsphäre zu schützen und aus Sicherheitsgründen bitten wir Sie, das Flugzeug bei der Ankunft nach unseren anderen Passagieren zu verlassen. Dies könnte nach Öffnen der Flugzeugtüren noch 15 – 20 Minuten dauern.

Aus dem gleichen Grund sollten Sie unter Umständen auch vor den anderen Passagieren in Ihr Anschlussflugzeug einsteigen.

Wenn Sie einen Rollstuhl als Frachtgepäck aufgegeben haben, können wir veranlassen, dass er zur Flugzeugtür gebracht wird, wenn Sie ihn für den Transfer nutzen möchten. Sie müssen dafür zusätzliche Zeit einrechnen, und auch für die Verstauung des Rollstuhls im Frachtraum Ihres nächsten Flugzeugs ist zusätzliche Zeit erforderlich.

Wenn Sie einen elektronischen Rollstuhl verwenden, dauert dieser Prozess länger, da die Batterie bei der Ankunft aktiviert und dann vor Verladung in das nächste Flugzeug wieder deaktiviert werden muss.

Im Terminal 5 ist unter Umständen ein Transfer zwischen unseren verschiedenen Gebäuden erforderlich. Normalerweise können wir für Sie einen elektrischen Buggy organisieren. Je nach Ankunfts- und Abfluggate kann der Transfer 10 – 15 Minuten dauern.

Wenn Sie für Ihren Anschlussflug zwischen verschiedenen Terminals wechseln müssen, stehen behindertengerechte Busse oder ein Zugservice zur Verfügung.

Wir werden uns zwar nach Kräften bemühen, Ihnen zu helfen, Ihren Anschlussflug zu erreichen, beachten Sie aber bitte, dass es bei Spitzenzeiten zu Verzögerungen kommen kann. Wir raten Ihnen immer, bei Ihren Reiseplänen Verzögerungen einzurechnen.

Sollten Sie andere Erfordernisse im Zusammenhang mit Ihrer Behinderung hinsichtlich Betreuung oder Sitzplätzen haben, informieren Sie uns mindestens 48 Stunden in Voraus darüber.

Kontaktadressen

US-Richtlinie gegen Diskriminierung aufgrund von Behinderungen

British Airways unterliegt dieser Richtlinie für alle Flüge zu oder ab einem Flughafen in den USA. Ein komplettes Exemplar dieser Vorschrift kann auf Anfrage an unseren Flughäfen, die wir anfliegen, eingesehen werden.

Außerdem können Sie ein Exemplar dieser Vorschrift direkt vom US-Verkehrsministerium, dem Department of Transport, erhalten:

  • innerhalb der USA – über die gebührenfreie Hotline für Flugreisende mit Behinderungen, Tel.: 1-800-778-4838 (Sprache) oder 1-800-455-9880 (Fernschreiber/TTY)
  • telefonisch bei der Abteilung für Verbraucherschutz für Fluggäste, der Aviation Consumer Protection Division, Tel.: 202-366-2220 (Sprache) oder 202-366-0511 (Fernschreiber/TTY)
  • schriftlich an die Abteilung für Verbraucherschutz für Fluggäste des US-Verkehrsministeriums, die Air Consumer Protection Division, C-75, U.S. Department of Transportation, 1200 New Jersey Ave., SE., West Building, Room W96-432, Washington, DC 20590, USA
  • Auf der Website der Abteilung für Verbraucherschutz für Fluggäste, der Aviation Consumer Protection Division – www.dot.gov/airconsumer

Zuständigkeit von Flughafenbehörden innerhalb der EU

Innerhalb der EU obliegt es nun den Flughafenbetreibern, jeden Behinderten während seines Aufenthalts am Flughafen zu betreuen. Dies betrifft sowohl geistige Behinderung oder Beeinträchtigung, Alter als auch alle anderen Ursachen von Behinderungen.

Fluggesellschaften haben den Flughafenbetreiber vorab zu informieren, damit ein geeigneter Service geboten werden kann. Bitte kontaktieren Sie uns 48 Stunden im Voraus, damit wir Ihre Bedürfnisse entsprechend weiterleiten können.